Die Eberesche.
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Eberesche

Ihre Blätter sind etwa 20 cm lang und 8 - 11 cm breit. Sie setzen sich aus 9 - 17 eiförmigen Teilblättchen zusammen, deren Blattrand sehr scharf gesägt ist.
Nach dem Austrieb sind die Blättchen zunächst silbrig behaart. Erst später werden sie kahl und erhalten ihre frischgrüne Farbe.
Zerreibe einmal die jungen Blätter! Na, nach was riecht es? Richtig, die jungen Blätter riechen nach Marzipan! Im Herbst färben sie sich vor dem Blattfall leuchtend-rot.



Baumi Wusstest du schon...?

Die weißen Blüten wachsen in Dolden. Daraus werden im Sommer 6 - 8 mm große, runde Früchte, die sich innerhalb weniger Tage von grün über gelb nach rot verfärben. Sie sind essbar, haben sehr viele Vitamine, schmecken aber sehr bitter. Sie sind bei Vögeln als Nahrung sehr begehrt. Aus diesem Grund wird die Eberesche auch Vogelbeere genannt.

Die Knospen der Eberesche sind ziemlich groß. Sie sind eiförmig, dicht behaart und haben eine leicht gebogene Spitze.

Die glänzendgraue Rinde junger Ebereschen hat viele feine Risse und erscheint leicht schuppig.

Die Eberesche ist ein heimischer Waldbaum. Sie wird oft zum Schutz vor dem Wind und als Straßen- und Parkbaum angepflanzt.