...Wilhelm K. Essler... |
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| In Groß Glockersdorf (Kreis Troppau, CSSR) wurde ich am 27. April 1940 geboren. Nach dem Abitur 1959 in Günzburg (Bayern) begann ich das Studium der Fächer Germanistik, Geschichte, Pädogogik, Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie an der Universität München. 1962 erhielt ich den vollen Preis der Philosophischen Fakultät für die Arbeit mit dem Thema "Die Bedeutung des Cantorschen Diagonalverfahrens in der modernen Grundlagenforschung". 1963 promovierte ich bei Wolfgang Stegmüller in den Fächern Philosophie, Logik und Pädagogik. Meine Dissertation wurde 1964 unter dem Titel "Aufzählbarkeit und Cantorsches Diagonalverfahren - Untersuchungen zu Grundfragen der Logik" veröffentlicht. Neben einigen anderen Auslandsaufenthalten war ich im Herbstsemester 1966 u.a. Visiting Lecturer am Department of Philosophy an der University of Pennsylvania in Philadelphia (PA USA). In die Zeit der Jahre 1963-1969, in der ich als wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Seminar II der Universität München beschäftigt war, fällt 1968 meine Habilitation für die Fächer Logik und Wissenschaftstheorie. Die eingereichte Arbeit trug den Titel: "Untersuchungen zu den Grundlagen und Voraussetzungen der induktiven Logik". |
Ein Jahr später wurde ich zum Privatdozenten an der Universität München ernannt. Neben verschiedenen Lehraufträgen u.a. in Tübingen und Hamburg übernahm ich 1974 die Leitung der Redaktion der Zeitschrift "Erkenntnis - An International Journal of Analytic Philosophy". Nach der Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität München und weiteren Lehraufträgen erhielt ich 1978 einen Ruf an die Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Ein Jahr darauf wurde ich zum Professor (C4) für Philosophie an derselben Universität ernannt, an der ich bis heute lehre. Im April 1984 hielt ich die Hägerström-Vorlesungen an der Universität Uppsala. Seit 1979 bin ich Mitglied des Institut International de Philosophie (I.I.P.) und war turnusgemäß mehrfach Dekan des Fachbereichs Philosophie. Seit Juli 1964 bin ich mit Uta (geb. Wieland) verheiratet, die mir meine beiden Töchter Gabriele (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1967) geschenkt hat. Mein Interesse gilt neben dem Iaido auch der buddhistischen Erkenntnistheorie, näheres siehe man auf der Seite Buddhismus an der Johann Wolfgang Goethe Universität |
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