Es gibt zwei wichtige Voraussetzungen für die Online-Recherche nach Literatur:

Verbindung aus dem Netz der Universität Frankfurt

Online-Zeitschriften und Datenbanken sind meist nur zugänglich, wenn eine Bibliothek im Bereich der Universität die Zeitschrift oder Datenbank abonniert hat. Für das Benutzen der Angebote ist daher in der Regel eine Internet-Verbindung aus dem Netz der Universität Frankfurt nötig.

Arbeitet man in der Uni oder wählt man sich via Modem/ISDN beim Hochschulrechenzentrum ein, so befindet sich der Rechner im Netz der Universität und man kann den Zugang nutzen.

Bei anderen Internet-Verbindungen (DSL von Zuhause, anderswo am Arbeitsplatz, etc.) können sich Studierende und Beschäftigte der Universität statt dessen bei der Universitätsbibliothek einloggen, die ihrerseits den Zugang ermöglicht.

Möglichkeiten:

Weitere Möglichkeiten ("Bastelpackung"):

Dateiformate

Im Internet wird der Text eines Artikels in der Regel als pdf-Datei (portable document format) zur Verfügung gestellt, um das Layout des Originals zu erhalten (was beispielsweise wichtig ist, um bei wörtlichen Zitaten korrekte Seitenangaben machen zu können). Zum Lesen und Drucken benötigt man ein Programm, das dies lesen kann, wie z.B. Adobe/Acrobat Reader.

Aus Dateien, die für den Druck von Zeitschriften verwendet werden, können sehr kleine, schnell herunterzuladende Artikel-pdfs erstellt werden. Diese findet man meist bei den Verlagen selbst und bei Anbietern, die direkt mit den Verlagen zusammenarbeiten.

Dagegen können eingescannte Artikel (der Regelfall bei Subito sowie den Datenbanken JSTOR und EBSCO) als pdf bis über 100 kB/Seite groß werden. Je nach Geschwindigkeit der Netzwerk-Verbindung können für das Herunterladen eines längeren Artikels dann schon einige Minuten nötig sein. Für Email-Lieferungen über Subito muß die eigene Mailbox groß genug sein.